Vegetarisch: Fenchel-Paprika-Ratatouille Orientalisch

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Portion
150 gWeiße Zwiebel
300 gKnollenfenchel
150 gRote Paprikaschote
150 gGelbe Paprikaschote
150 gGrüne Paprikaschote
300 gFeste, reife Tomaten
Knoblauchzehen
250 gAubergine;
1 Teel.Korianderkörner
1/2 Teel.Kümmel
1 Teel.Fenchelsamen
9 Essl.Olivenöl
1 Teel.Kurkuma (Gelbwurz); gemahlen
 Salz
 Schwarzer Pfeffer
 Currypulver
Lorbeerblätter
1/2 BundKoriandergrün

Zubereitung

Vegetarisch: Fenchel-Paprika-Ratatouille Orientalisch

Die Zwiebel schälen. Den Fenchel und die Paprikaschoten putzen, waschen und trockentupfen. Alles in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, kalt abschrecken, häuten und klein schneiden. Wer es ganz fein liebt, kann die Kerne entfernen. In jedem Fall den ablaufenden Saft auffangen.

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. Die Aubergine von Blueten- und Stängelansatz befreien, waschen, abtrocknen und mit 1 cm grossen Zwischenräumen der Länge nach schälen. Anschliessend ebenso in kleine Würfel schneiden. Die Korianderkörner mit Kümmel und Fenchelsamen in 1 EL Olivenöl unter Rühren erhitzen, bis die Mischung duftet. Herausnehmen, abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer auf einem Brett zerkleinern. Mit dem Knoblauch und dem Kurkumapulver zu einer Würzpaste vermengen.

4 EL Olivenöl in einem Topf erwärmen und die Würzpaste einrühren. Die Zwiebeln darin glasig werden lassen. Erst dann die Fenchel- und Paprikawürfel zufügen und alles sanft kurz anschwitzen. 4 EL Öl in einer versiegelten Pfanne erhitzen und die Auberginenwürfel darin braten, bis sie leicht gebräunt sind. Mit Salz, Pfeffer und einem Hauch Curry abschmecken. Auf einer dicken Lage Küchenkrepp abfetten lassen. Auberginen, Tomaten, Lorbeerblätter mit den Fenchel- und Paprikawürfeln und dem durchgesiebten Tomatensaft in einen Topf geben. Mit Salz bestreuen, pfeffern und zugedeckt etwa 15 Minuten schmoren. Bei Bedarf etwas Gemüsesud oder Wasser zugeben. Das Gemüse sollte noch etwas Biss haben. Den Koriander abspülen, trockentupfen und grob hacken. Die Lorbeerblätter aus dem Gemüse nehmen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Eine aussergewöhnliche Geschmackssensation, die als Vorspeise genauso überzeugt wie als Hauptgericht, zum Beispiel mit pochierten Eiern oder panierten Gemüseschnitzeln.

Das Gemüse schmeckt am besten, wenn es kalt geworden ist, wieder aufgewärmt und lauwarm mit eiskalter Creme fraiche serviert wird.



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Stichwörter: Gemüse

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Verfasst von Leckerchecker_Redaktion
Veröffentlicht am 26.02.2015
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