Scampi mit Strohpilzen - Gung Tom Nam Prik Phau

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Portionen
800 grohe, ungeschälte Scampi
 - (ohne Kopf)
Knoblauchzehen
Schalotten
getrocknete Peperoni
Zitronengrasstengel; (*)
Stück Ingwerwurzel, je 3 cm
 - lang
Stück Galgant, je 3 cm lang
 - (*)
Zitronenblätter, evtl. 1/5
 - mehr; (*)
600 mlKokosmilch
2 Essl.Nam Prik Phau; siehe
 - gesondertes Rezept
2 Essl.Palmzucker; (*)
3 Essl.Fischsauce; (*), evtl. 1/3
 - mehr
1 Teel.gekörnte Fleischbrühe
1 Teel.Paprikapulver, edelsüá
3 Essl.Zitronensaft, evtl. 1/3 mehr
200 gStrohpilze; (*) ersatzweise
 - Champignons
Thai-Korianderzweige; (*)

Zubereitung

Scampi mit Strohpilzen - Gung Tom Nam Prik Phau

Scampi waschen, schälen, halbieren und die Därme entfernen. Knoblauch und Schalotten schälen. Peperoni waschen und die Stielansätze entfernen. Knoblauch, Schalotten und Peperoni unter dem Grill rösten, dann im Mörser fein zerstoáen. Zitronengras in 5 cm lange Stücke schneiden und flach klopfen. Ingwer und Galgant putzen und im Mörser zerstoáen. Die Zitronenblätter waschen, trockentupfen und grob zerkleinern. Die Hälfte der Kokosmilch bei mittlerer Hitze erwärmen. Knoblauch, Schalotten, Peperoni, Ingwer und Galgant untermischen. Nam Prik Phau, Zucker, Fischsauce, gekörnte Brühe, Paprika, Zitronensaft, -gras und -blätter unterrühren, 5 Minuten kochen lassen. Die Pilze putzen, halbieren und zusammen mit der restlichen Kokosmilch dazugeben. 1 Minute aufkochen lassen. Die Scampi dazugeben und 2 Minuten kochen lassen. Die Korianderzweige waschen, trockentupfen, die Blättchen abzupfen und darüberstreün.



Vorbereitungszeit: 30 Minuten Zubereitungszeit: 15 Minuten

(*) Zitronengras: Es stammt ursprünglich aus Kambodscha. Die schilfähnliche Pflanze hat ein angenehmes zitroniges Aroma. In der Küche sollte man nur den unteren hellen Teil des Grases verwenden. Wird entweder in feine Streifen geschnitten oder gehackt und mitgegart, oder im Mörser leicht zerstoáen und in grobe Streifen geschnitten. In diesem Fall vor dem Servieren entfernen. Zitronengras wird frisch oder getrocknet angeboten.

(*) Galgantwurzel: Sie ist eine Verwandte des Ingwers und wird auch Laoswurzel genannt. Die frischen Triebe haben rosa Spitzen und eine durchscheinende Haut. Galgant hat einen kräftigen, markanten Geschmack und ist in der Thai-Küche nicht wegzudenken. Frischen Galgant vor der Zubereitung waschen und putzen. Nur schälen, wenn die Wurzel nicht mehr ganz so frisch ist.Galgantwurzel ist auch getrocknet und in pulverisierter Form im Handel erhältlich.

(*) Zitronenblätter: Es handelt sich um die Blätter des Kaffir- Zitronenbaumes. Sie werden frisch in feinste Streifen geschnitten und über die Speisen gestreut. Bei Currys werden sie als Ganzes mitgekocht. Diese hocharomatischen Blätter sind durch nichts zu ersetzen. Sie sind in Asienläden frisch im Angebot.

(*) Palmzucker: Wird aus den Früchten spezieller Palmen gewonnen. Der Fruchtsaft wird zu einer dickflüssigen Masse eingekocht und getrocknet. Wird in Thailand als Würze verwendet. Ersatz: brauner Rohrzucker.

(*) Fischsauce: Eine Mischung aus fermentierten Anchovis, Wasser und Salz. Diese Sauce ist ein Universalgenie in der Thai-Küche. Kaum ein Gericht ohne Nam Pla. Der gewöhnungsbedürftige Geruch verliert sich beim Kochen. Die Fischsauce ersetzt in der thailändischen Küche weitgehend das Salz.

(*) Strohpilze: Sie werden auf Reisstroh gezüchtet. Die kleinen eierförmigen Pilze haben einen angenehmen Pilzgeschmack. Werden nicht frisch angeboten. Als Dosenware im Handel erhältlich.

(*) Koriandergrün: In Thailand kennt man zwei Sorten, den feinblättrigen, der unserer glatten Petersilie ähnlich sieht, und den Pakchi Farang, der länglich, spitz zulaufende Blätter hat, die an den Rändern leicht gezackt sind. In Asienläden auch unter der Bezeichnung Europagras erhältlich. Sein Geschmack ist säürlich, etwas scharf. Häufig wird er gehackt in kalten Salaten oder Gerichten verwendet. Beim Einkauf sollte man auf grüne Blätter achten. Gelbe Blätter deuten auf zu lange Lagerung hin und sind ohne Aroma. Den Feinblättrigen kann man gut in Blumentöpfen aus Samen selbst ziehen. Koriandergrün eignet sich nicht zum Einfrieren, es verliert dabei den Geschmack völlig.



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Verfasst von Leckerchecker_Redaktion
Veröffentlicht am 08.01.2015
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